Mittwoch, 6. Januar 2016



Rezension:
Saphirrot - Der letzte weisse Drache - 
Sven Rübhagen

Autor: Sven Rübhagen - 186 Seiten 

Hier kaufen: eBook / Taschenbuch


© Die Cover- und Zitatrechte liegen bei genanntem Autor



Mein Dank geht an Sven Rübhagen für dieses tolle Rezensionsexemplar.

Inhalt:

Als der junge Dasgo einem kleinen Drachen auf dem Wasser vor dem Ertrinken rettet, ist für ihn klar: Er möchte Drachenreiter werden, genau wie sein Vorbild Tropas, der vor über einhundert Jahren lebte und als größter Drachenreiter des Kontinents Aratras gilt. Dasgo wird von seinem Lehrmeister Lembrix in die Drachen-Stadt Minath geschickt, muss dort aber feststellen, dass man nur an seinem Drachen Dragonit interessiert ist. Daraufhin flüchtet Dasgo über das große Kristallmeer. Ein schwerer Fehler kostet Dragonit beinahe das Leben und Dasgo fragt sich, ob er es wirklich würdig ist, ein Drachenreiter zu sein. Bald gelangt er zu einem Felsen, der mitten im Kristallmeer steht. Ein altes Gebäude befindet sich dort, in dem er eine alte Truhe findet. Später wird er erfahren, dass Lembrix böse Pläne verfolgt und er diese Truhe haben will. Als dieser seine Pläne durchsetzt, kommt die schreckliche Wahrheit ans Licht...

Cover:

Das Cover passt wie angegossen zu der tollen Geschichte. Sie zeigt den Felsen, der mitten im Kristallmeer steht. Die Wellen tosen und ein Drache nähert sich dieser Anhöhe. 

Meine Meinung:

Die Geschichte über den Drachenreiter Dasgo und seinen Drachen Dragonit konnte mich sofort begeistern. Beide haben mich richtig mitfiebern lassen, sodass ich das Buch keine Sekunde mehr weglegen wollte. Ich war wie gefangen in einer wundervollen und magischen Story über Freundschaft und Zusammenhalt. 

Beide haben mir als Charaktere unheimlich gut gefallen, sie würden für den jeweiligen anderen alles tun, aber auch wirklich alles. Genau dass hat mich so mitgerissen. Aber auch einige Nebencharaktere haben mir unglaublich gut gefallen wie der selbstlose Heiler Araz oder die schüchterne Marie. 

Der Schreibstil war unglaublich bildlich und fesselnd geschrieben. Ich bin begeistert in was für eine tolle Welt man in dieser Geschichte abtauchen kann. 

Die Zeit verging wie im Flug und deswegen hatte ich das Buch in kurzer Zeit durchgelesen. Dass Ende war noch einmal Spannung pur und ich werde mir auf jeden Fall den zweiten Teil dieser tollen Reihe zulegen. 

Fazit:

Eine unglaublich magische und spannende Geschichte über Freundschaft. 





Montag, 4. Januar 2016



Rezension:
Die Vertriebenen - Flucht aus Camp Eden -
Kevin Emerson

Verlag: Heyne>fliegt - 432 Seiten - Erscheinungsdatum: 12. Oktober 2015

Hier kaufen: eBook / Taschenbuch


© Die Cover- und Zitatrechte liegen beim genannten Verlag.


Mein Dank geht an den Heyne >fliegt Verlag und das Random House Bloggerportal für dieses Rezensionsexemplar.

Inhalt:

EINE VERBRANNTE WELT, EINE URALTE BESTIMMUNG UND ZWEI JUGENDLICHE, DIE ALLES RISKIEREN.
Owen Parker lebt in einer Welt, die durch die Klimaerwärmung nahezu unbewohnbar geworden ist: Um den tödlichen Strahlen zu entfliehen, haben die Menschen ihre Städte unter die Erde oder unter riesige Kuppeln verlegt. Alles verändert sich, als Owen bei einem Tauchunfall im Feriencamp außergewöhnliche Fähigkeiten an sich entdeckt. Fähigkeiten, die der Menschheit das Überleben ermöglichen könnten. Gemeinsam mit der ebenso schönen wie wagemutigen Tauchlehrerin Lily sucht er einen Weg, die Gabe zu begreifen. Doch damit schrecken die beiden dunkle Kräfte auf.

Cover:

Das Cover passt gut zur Geschichte die sich in der Zukunft befindet und gefällt mir ganz gut.

Meine Meinung:

Zu Beginn hat die Geschichte mich wenig mitgerissen, da bei den ersten ca. 150 Seiten kaum Spannung rüberkam und ich mich manchmal überwinden musste weiterzulesen. Nachdem ich aber diese Hürde geschafft hatte ging es langsam Bergauf und die Spannung nahm an Fahrt auf.

Der Hauptgedanke, die Klimaerwärmung wurde sehr realistisch dargestellt, was mir sehr gut gefallen hat, vor allem da der Gedanke nicht ganz weit hergeholt ist. Aber manche Szenen waren mir zu detailliert beschrieben dadurch ließ die Spannung manchmal wieder leicht ab. 

Die Hauptprotagonisten Owen und Lily waren mir unheimlich sympathisch. Vor allem Owen mit seiner schüchternen aber dennoch liebevollen Art konnte mich erreichen. Aber auch einige andere Charaktere wie zum Beispiel Leech, der zwar manchmal ein richtiger Idiot ist, aber dennoch konnte er mich irgendwie überzeugen. 

Der Schreibstil des Autors ist flüssig, aber es fehlt manchmal die gewisse Spannung, deswegen konnte mich die Geschichte nicht hundertprozentig erreichen. 

Das Ende war aber Spannung pur was mich richtig mitgerissen hat. Deswegen will ich auch unbedingt den zweiten Teil dieser Reihe lesen. 

Fazit:

Eine sehr realistische Geschichte die mich erst zum Schluss richtig begeistern konnte. 





Sonntag, 3. Januar 2016



Lesejahr - 2015

gelesene Bücher im Jahr 2015: 39
gelesene Seiten 2015: 15339
am Tag durchschnittlich gelesene Seiten 2015: 42

so schnell ist das Jahr 2015 zu Ende erst im April erblickte mein Blog Zeilenträumerin das Licht der Welt, seitdem ist mein Blog ein unglaublich tolles Hobby für mich geworden, dass ich nicht mehr missen möchte. Tolle Blogger durfte ich 2015 kennenlernen. Unglaublich tolle, spannende und gefühlvolle  Rezensionsexemplare durfte ich bewerten und einige liebe und nette Autoren durfte ich kennenlernen. Deshalb an dieser Stelle erstmal ein Dank an alle Verlage, Autoren und auch an alle Blogger die mich 2015 so unterstützt haben.

Hier sind meine Jahreshighlights 2015, viel Spaß beim durchstöbern....


Anna Donig

Sandra Berger

Liane Mars

Nicole Böhm

Johanna Wasser

Mia Mazur

Liane Mars

Anna Todd

Krystyna Kuhn

Jennifer Estep